Archiv für Juni 2007

Browser

Juni 10, 2007

Jetzt werden wir als nächstes die verschiedenen Browser für den Mac untersuchen. Hier sind dann, in keiner besonderen Reihenfolge, die Hauptalternativen:

1. Safari ist der von Apple mitgelieferte, vorinstallierte Browser. Tabbed browsing, angenehmes Interface, und perfekte Integrierung in OSX. Dazu noch einer der schnellsten Browser für den Mac. Nachteile sind das es keine der bei Firefox so beliebten Extensions gibt, mit denen man die Funktionen des Browsers erweitern kann. Ebenfalls ein Problem ist, daß es immer noch mal passieren kann, daß man auf Webseiten stößt mit denen Safari so seine Schwierigkeiten hat, weil Sie Für den Explorer konzipiert sind. Allerdings passiert das immer seltener.

2. Firefox ist sicher einer der beliebtesten Browser im Augenblick, und generell schwer im kommen, auch wenn er immer noch nicht annähernd den Marktanteil vom Internet Explorer hat. Der Hauptgrund für die Beliebtheit von Firefox liegt sicherlich in den Extensions – Kleinstprogramme die zum Beispiel Wetterberichte bringen, Listen von neuen Torrents, Adblocker, etc. Davon mal abgesehen soll FF auch deutlich sicherer sein als IE. Es gibt auch noch eine für OS X optimierte Variante von FF namens BonEcho.

3. Flock ist eine der unbekannteren Alternativen. Für solche User die viel Photos uploaden auf Flickr, oder den social bookmarking Dienst delicious, oder auch gerne mal vom Browser aus bloggen möchten, ist Flock eine Ideallösung. Zusätzlich ist es auch noch möglich native Firefox Extensions auch auf Flock zu installieren, wenn man das kleine Zusatzprogramm Flocker installiert, und dann die heruntergeladenen Extensions per drag and drop mit Flocker für Flock formatiert. Negativ zu bemerken ist dabei, ist Flock eindeutig langsamer ist als Safari.

4. Opera wäre dann die nächste Alternative. Seit langem schon auf dem Markt (mittlerweile bei 9.2 angekommen), so ist Opera eine ausgereifte Version. Problemlos, gut integrierbar in OS X, Miniaturbilder für die Tabs, integrierte Bittorentanwendung, etc. Eine echte Alternative, mit durchaus nützlichen Zusatzfunktionen, ohne dabei groß an Geschwindigkeit einzubüßen.

5. Shiira ist ein relativ junger Browser, der auf derselben Technologie wie auch Safari basiert. Dies bedeutet eine gute Einbindung in OS X, und hohe Geschwindigkeit. Zusätzlich gibt es noch die Miniaturbilder für die Tabs, und ein insgesamt angenehmes Erscheinungsbild. Durchaus Empfehlenswert.

6. Omniweb ist die einzige Shareware Applikation unter den hier vorgestellten Browsern. Es mag etwas verschwenderisch klingen Geld für einen Webbrowser auszugeben, wenn es soviele kostenlose Alternativen gibt. Und dem kann ich auch nur beipflichten. Es ist ein durchaus respektables Programm mit vielen nützlichen Funktionen, aber im Grunde nichts was es rechtfertigen würde dafür zu bezahlen.

7. Camino ist ein weiterer Mozilla Browser. Tabbed browsing, restore sessions, rss feed detection. Geschwindigkeit vergleichbar mit Safari.

8. Sunrise basiert auf dem Safari Webkit, wie auch Shiira. Minimalistisch, mit Miniaturbildern für die Bookmarks. Schnell, aber auch nicht mehr.

9. Navigator, für alle Nostalgiker. Ich kann mich noch daran erinnern, daß der Netscape Navigator mein erster Internet Browser war. Nachdem Microsoft ihn ausgelöscht hatte, versucht Netscape jetzt ein Comeback. Too little, too late.

10. Internet Explorer. Nie wieder! Ihr seid jetzt bei Mac angekommen, und daß heißt Ihr dürft jetzt richtige Software benutzen.

Urteil: Für den Normalbenutzer ist Safari mehr als ausreichend. Er ist schnell, perfekt integriert, und bietet die meisten der wichtigen Neuerung an. Als nächstes wären bei mir (in dieser Reihenfolge) Shiira, Flock, Camino, und Opera, wobei Flock vor allem auf Grund der Geschwindigkeit Punkte verliert. Firefox liegt klar hinten, weil es weniger Funktionen hat als Flock, und je mehr Extensions man installiert, desto langsamer und überfrachteter ist es. Ohne diese Extensions aber, hat Firefox nur noch gegenüber IE einen kleinen Sicherheitsvorteil. Sunrise und Navigator haben keinerlei erwähnenswerte Vorteile gegenüber der Konkurrenz. Omniweb läuft als Shareware für mich außer Konkurrenz. Viel Spaß!

The Top 5 Mac RSS Apps Reviewed

Juni 9, 2007

The Top 5 Mac RSS Apps Reviewed: “

rss readers reviewedRSS, or Really Simple Syndication, is the widely used, XML based system for distributing syndication of many news sites and blogs. In order to use this popular technology, the use of an aggregator is required. There are many popular RSS aggregators available on the mac platform. In this post I will review and compare a few of the newest and most popular: NetNewsWire, Newsfire, Newslife, Vienna, and, OS X’s own built in web browser/RSS reader, Safari.

NetNewsWire Ranchero Software, $25.95

Pros: Free Lite version available, auto-collection, smart folders, search, synchronization with newsgator service, scriptable, built-in efficient web browser.

Cons: No item threading, No ability to put items in context, No spotlight integration, No customizable color labels, lowest automatic refresh time is 30 minutes.

netnewscreen

Newsfire Dave Watanabe, $20

Pros: Sleek design, efficiently functional interface, integrated search, smart folders, integrates with several desktop del.icio.us applications such as Pukka, fairly quick automatic refresh time of merely 5 minutes.

Cons: No Labels, no AI for efficient Smart Folders, no way to archive feeds, no integrated synchronization.

Newsfirexscreen

Newslife ThinkMac Software, $20, Public Beta

Pros: Easy to use, familiar and efficient interface, works seamlessly with OS X apps like Safari and iTunes, includes tools for quick posting to social bookmarking sites like digg and del.icio.us, ‘Speck’ article text to speech capabilities.

Cons: In beta and still rather buggy, fastest automatic refresh time is 20 minutes, $20 is a rather steep price for it’s present state- even though it’s in public beta the nag screens can become quite an annoyance.

newslifescreen.jpg

Vienna Open Community UK, Freeware, Open Source

Pros: Simple and easy-to-use interface, smart folders, ability to flag individual articles.

Cons: Vienna cannot learn which item to place in a smart folder by experience, no colored labels for organizing items, very little support for podcasts or any other media delivered via RSS, no integration with online RSS services.

viennascreen.jpg

Safari RSS Apple Inc., Bundled with Mac OS X

Pros: Built into OS X, allows for integrated RSS reading and web browsing seamlessly, Solid search and archiving, modifiable article length.

Cons: Safari may not be your browser of preference so the advantage of having RSS integrated in your web browser (though there are a few more browsers with this same capability, notably firefox), most of the ‘standard’ features (smart folders, social bookmarking etc.) are not present.

safarirssscreen.jpg

Conclusion: Go with Newsfire if you have the money, otherwise go with NetNewsWire Lite. Both have solid, intuitive interfaces, and the great features you’ve come to expect from modern RSS applications.

(Via Clippings.)

RSS

Juni 9, 2007

Als Nächstes hätten wir dann RSS Reader für den Mac. Dafür habe ich einen Artikel von Macapper angefügt, der einen generellen Überblick gibt. Da ich persönlich RSS mehr benutze als meinen Browser, liegt mir dieses Thema sehr am Herzen. Ich habe so ziemlich alle ausprobiert. Fundiert kann ich dabei sagen das Vienna wahrscheinlich einer der Besten, wenn nicht der beste ist. Noch dazu ist er Freeware. Im Augenblick probiere ich Netnewswire aus. Shareware, und möglicherweise ein Ersatz, der er ein paar Funktionen anbietet die Vienna nicht hat, wie zum Beispiel eine indirekte Blogverbindung über Marsedit. Außerdem hat NNW eine schönere Oberfläche. Klingt vernachlässigbar, ist aber durchaus von Bedeutung, wenn man den ganzen Tag mit einem Programm arbeitet.

Fangen wir mal an…

Juni 8, 2007

Ich dachte mir es wäre angebracht, wenn wir damit anfangen würden die besten Freeware and Shareware Angebote für den Mac vorzustellen. An erster Stelle steht dabei eines der nützlichsten Freeware Angebote überhaupt – Quicksilver. Alle Funktionen von Quicksilver hier zu beschreiben ginge zu weit, aber da es aber mehr als nur ein app launcher ist, und es durchaus eine Weile dauert bis man alle Möglichkeiten ausgeschöpft hat, habe ich im Folgenden einen Artikel von Lifehacker angefügt, der eine Einleitung zu diesem Allround Programm anbietet. Sehr Empfehlenswert!

Hack Attack: A beginner’s guide to Quicksilver – Lifehacker

Juni 8, 2007

Hack Attack: A beginner’s guide to Quicksilver

by Adam Pash

Quicksilver is bar-none the best productivity application on the market today. Whether we’re talking Mac, Windows, or Linux, freeware or shareware, this Mac-only, freeware application launcher-and-then-some is the best productivity booster I have on my computer.

Quicksilver can be used to launch files and applications, manipulate data, and seamlessly plug into almost any application on your Mac so that you can perform actions as soon as you think of them in a few short keystrokes. The only problem with Quicksilver is that a lot of people also find it to be one of the most obtuse desktop applications around. In this first part of our Quicksilver series, I’m going to introduce you to the basics of Quicksilver to lay t“

(Via .)